Einweihung der neuen DA-Geschäftsstelle in Köln


Kategorie: News / Meldungen des DA
27.07.2010

Neue DA-Geschäftsstelle am Oberländer UferBereits im Jahre 2008 wurden die Weichen für den nun erfolgten Ortswechsel gestellt: Damals hatte die Mitgliederversammlung den geschäftsführenden Vorstand bevollmächtigt, in Abstimmung mit dem Gesamtvorstand eine Immobilie für die Verbandsstelle zu erwerben. Hauptkriterien waren Werthaltigkeit und eine gute Anbindung an die Verkehrsinfrastruktur. Beides konnte durch die Wahl der neuen Adresse im renommierten, im Kölner Süden gelegenen Stadtteils Marienburg gleichermaßen erfüllt werden.

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Aktuelle DA-BesetzungMit dem räumlichen Wechsel einher ging aber auch eine personelle Verstärkung des DA: Zwei neue technische Referenten – eine Geologin sowie einen Bauingenieur – unterstützen seit Kurzem die vom DA im Sinne seiner Mitglieder zu erbringenden Leistungen. Eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, eine intensivere  Mitwirkung in fachrelevanten Gremien und Ausschüssen sowie eine Optimierung der verbandsinternen Kommunikation sind nur einige „Baustellen“ deren Bearbeitung angegangen werden soll.

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Und so ließ man sich es im DA nicht nehmen, offiziell auf diesen Neuanfang anzustoßen: Den passenden Anlass hierzu bot die Landesverbandssitzung NRW Mitte Juli in Köln: Nach Abschluss der Sitzung durch den Landesverbandsvorsitzenden Herrn Strysch lud der DA seine angereisten Mitglieder zu einem Umtrunk nebst Büffet ein. Schwierigkeiten bei der Umstellung vom Düsseldorf-typischen „Alt“ auf „Kölsch“ wurden nicht verzeichnet. Eine großzügige Spende der Mitgliedsfirma Liebherr in Form eines geräumigen Kühlschrankes trug dazu bei, dass die gereichten Getränke an dem warmen Sommertag die richtige Temperatur hatten.

xGäste und GastgeberDA-Gäste 

 

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Angeregt unterhielten sich die anwesenden Mitglieder noch lange über die gelungene Veränderung. „Mit der in den letzten Jahren stetig gewachsenen Mitgliederzahl sind auch die Ansprüche an den Verband kontinuierlich gestiegen“ so Walter Werner, Vorsitzender des DA. „Dem können wir mit der neuen Struktur nun gerecht werden“. Die Gäste, meist Geschäftsführer oder leitende Angestellte der Mitgliedsfirmen, schienen hiervon überzeugt und wünschten den zwei Neuzugängen einen guten Start.

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Ehrenfahne von 1902Der Umzug nach Köln hat aber durchaus auch einen historischen Aspekt. So dokumentiert eine noch sehr gut erhaltene Vereinsstandarte, dass die wohl älteste Verbindung des Deutschen Abbruchverbandes – der "Verein der Abbruch und Tiefbauunternehmer, Cöln und Umgegend" von 1902 – in der Domstadt gegründet wurde. Daher ist es nur allzu selbstverständlich, dass die seit über 100 Jahren überlieferte Ehrenfahne einen gebührenden Platz in den neuen Räumlichkeiten am Ufer des Rheins erhält.

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„Tradition verpflichtet, und so wird auch zukünftig viel Wert auf eine nachhaltige Entwicklung, eine vertrauensvolle und zukunftsorientierte Zusammenarbeit mit den mittlerweile fast 500 Verbandsmitgliedern sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit den finanziellen Ressourcen gelegt“ so DA-Geschäftsführer Andreas Pocha.

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