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Ausbildung in der Abbruchbranche

Die Investition in die Ausbildung von Nachwuchskräften bietet eine Reihe von entscheidenden Vorteilen für den Ausbildungsbetrieb. Die angehenden Facharbeiter verfügen über ein breit angelegtes Grundwissen und können zudem passgenau auf die betrieblichen Anforderungen qualifiziert werden. Wer seinen Nachwuchs selber ausbildet, spart hohe Kosten für die Rekrutierung und Einarbeitung von qualifizierten Fachkräften. Firmen die ausbilden, steigern spürbar die Attraktivität und Produktivität im eigenen Unternehmen und beweisen zudem gesellschaftspolitische Verantwortung. Der positive Eindruck gegenüber Kunden und Geschäftspartnern ist nicht zu unterschätzen.

Der Deutsche Abbruchverband fördert daher die Ausbildung und bietet seinen Mitgliedsunternehmen sowie interessierten Jugendlichen hierzu umfangreiches Informationsmaterial an.

Ausbildung zum/zur Bauwerksmechaniker/in

Um den Qualitäts- und Arbeitssicherheitsgedanken in der Abbruchbranche nachhaltig zu fördern, wurde 2004 der Lehrberuf des Bauwerksmechanikers für Abbruch und Betontrenntechnik geschaffen. Die Ausbildung erfolgt nach Vorgaben des Berufsbildungsgesetzes und findet im Rahmen des dualen Systems sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule (bzw. in der Überregionalen Ausbildungsstätte) statt. Bereits nach dem zweiten Ausbildungsjahr legt der/die Auszubildende die Prüfung zum/zur Hochbau-Facharbeiter/in ab. Das dritte Ausbildungsjahr dient der weiteren Vertiefung Abbruch-spezifischer Inhalte.

Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik brechen technische Anlagen, Bauwerksteile oder komplette Bauwerke ab oder sanieren und modernisieren diese. Sie sperren die Baustelle ab, bringen Warnschilder an oder hängen Netze auf, die herabfallende Teile auffangen. Zuerst entkernen sie das Gebäude und bauen beispielsweise Bodenbeläge, Estrich, Trennwände, Leuchtstoffröhren und Heizkessel aus. Dann brechen sie das Gebäude mithilfe von Baggern, Abrissbirnen oder durch Sprengung ab. Die Abbruchmaterialien trennen und entsorgen sie sorgfältig. Neben Abbruch- und Rückbauarbeiten erledigen sie auch Baumaßnahmen. Sie betonieren und stellen dafür Schalungen her, bauen Stahlbetonfertigteile ein, dichten Bauwerke ab und bauen Dämmstoffe für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz ein.

Ausbildung zum/zur Baugeräteführer/in

Auch dieser Beruf wird seit 2013 vom Deutschen Abbruchverband gefördet.

Ausbildung zum/zur Baumaschinenmechatroniker/in

Auch dieser Beruf wird seit 2013 vom Deutschen Abbruchverband gefördet.

Duales Studium

Seit dem Wintersemester 2012 ist ein Duales Studium auch mit dem Ausbildungsberuf der Abbruch-Branche möglich. Das Duale Studium Bauingenieurwesen in Kombination mit der Ausbildung zum Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik ist die ideale Möglichkeit die Theorie und die Praxis der Abbruchtechnik zu erlernen.

Weiterbildung: Lehrgänge und Seminare

Neben der Ausbildung hat auch die Weiterbildung in der Abbruchbranche einen hohen Stellenwert. Um den stetig wachsenden Anforderungen an die Mitarbeiter gerecht zu werden, bietet der Deutsche Abbruchverband in Zusammenarbeit mit geeigneten Institutionen eine Reihe von Lehrgängen, Seminaren usw. an bzw. empfiehlt solche:

 

Sie möchten mehr zum Thema Aus- und Weiterbildung in der Abbruchbranche erfahren? Rufen Sie uns an unter der Telefonnummer 0221-3679830 oder schicken Sie uns Ihre Anfrage per Email.