Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser, letzte Woche ging es bei uns um die EBV-Novelle – und damit um ein Thema, das auf den ersten Blick sehr technisch wirkt. In Wahrheit ist es aber ein entscheidender Gradmesser dafür, ob die Bauwende überhaupt funktionieren kann. Denn Kreislaufwirtschaft im Bau entsteht nicht durch Ziele und Absichtserklärungen, sondern durch Regeln, die in der Praxis funktionieren: mit klaren Vorgaben, weniger Bürokratie und echter Rechtssicherheit für Recyclingbaustoffe. Diese Woche schauen wir deshalb auf das große Ganze: die Bauwende. Und auch hier gilt: Wer nur über Neubau, Holz und Energie spricht, denkt zu kurz. Die Transformation beginnt dort, wo Bestand analysiert, selektiv zurückgebaut und Rohstoffe gesichert werden – in der „urbanen Mine“. Genau hier ist die Abbruchbranche nicht Randnotiz, sondern Startpunkt. Wir sichern Materialien, trennen, prüfen, bereiten auf und führen sie qualitätsgesichert zurück in den Kreislauf. Das ist kein „Abfall-Thema“, sondern der Rohstoffhebel für weniger Primärmaterial, weniger CO₂ und mehr regionale Wertschöpfung. Ohne Rückbau keine Kreislaufwirtschaft. Und ohne Kreislaufwirtschaft keine Bauwende. Wie praxisnah, innovativ und leistungsfähig die Branche dabei ist, zeigen auch die Vorträge auf der FACHTAGUNG ABBRUCH – dort wird die Bauwende nicht diskutiert, sondern anhand konkreter Projekte unter Beweis gestellt. Und noch ein Update zur Ausstellung: Vier weitere Aussteller haben zugesagt. Damit ist die STATION Berlin jetzt mit 125 Ausstellern auf 1.208 m² komplett ausgebucht. Wir wünschen eine gute Lektüre. Ihr Team vom DA |
Abbruch. Aufbruch. Bauwende.Rückbau mit Weitblick in Rheda-Wiedenbrück
Erfreulich viele Sponsoren (s. u.) haben ihre Unterstützung für die Die bereits gewonnenen SPONSOREN sind:
Sponsoren von Einzelmaßnahmen
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