Fortbildung: Renditestarke Investition in Ihre Mitarbeiter

„Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“!

Ist das eine reine Binsenweisheit oder doch ein ökonomischer Grundsatz? Die Frage lässt sich relativ einfach beantworten, denn die fortlaufende Weiterentwicklung z.B. von Technologien oder Regelwerken erfordert auch nach Abschluss einer qualifizierten Berufsausbildung weiterhin regelmäßige Weiterbildung, um fachlich „up-to-date“ bleiben zu können. Nicht ohne Grund wird auch vom „lebenslangen Lernen“ gesprochen.

Von daher ist eine gewisse Zurückhaltung beim Thema Mitarbeiterfortbildung, die gerade bei klein- und mittelständischen Unternehmen gelegentlich anzutreffen ist, fehl am Platze. Hier wird der Kosten-Nutzen-Aufwand schon mal eher kritisch bewertet oder von den Unternehmern befürchtet, dass der frisch „geschulte“ Mitarbeiter anschließend mit einer Forderung im Lohnbüro steht oder im schlimmsten Fall den Betrieb direkt ganz wechselt. Sicherlich kann man so etwas nie völlig ausschließen, kommt es aber tatsächlich dazu, so liegen die Ursachen hierfür in der Regel tiefer.

Mitarbeiter, die fachlich auf dem Laufenden sind (und bleiben), helfen damit sowohl ihrem Unternehmen effizient und wettbewerbsfähig am Markt aufzutreten und sichern so auch den Erhalt ihres eigenen Arbeitsplatzes.
In einem Unternehmen, das dadurch sicher am Markt agieren kann, fühlt sich dann auch der Mitarbeiter selbst sicher aufgehoben und wert geschätzt – warum sollte er dann einen solchen Arbeitsplatz einfach aufgeben? Eine Mitarbeiterfortbildung ermöglicht so die Chance, dass der Teilnehmer durch sein erweitertes Wissen bzw. seine erweiterten Praxisfertigkeiten bestehende betriebliche Routinen konstruktiv hinterfragen und hieraus auch Impulse für Veränderungen gewinnen kann. Es muss ja nicht gleich das Rad neu erfunden werden, aber bereits kleine Änderungen könnten schon zu sichtbaren Verbesserungen im Arbeitsablauf führen! Und wenn nach einiger Zeit das neu erworbene Wissen im Unternehmen Früchte trägt, z.B. auch durch Weitergabe an andere Kollegen, weiß der umsichtige Chef schon, was er zu tun hat…

Von daher sollten über die Notwendigkeit und auch die Sinnhaftigkeit von Investitionen in die Fortbildung der Mitarbeiter keine zwei Meinungen bestehen.

Die Generation Z will sich fortbilden!

Mittlerweile kommt auch die Gen Z im Berufsleben an und setzt dabei hinsichtlich des Themas Fortbildung andere Prioritäten als die vorherigen Generationen. Untersuchungen haben ergeben, dass die Generation Z

  • der Meinung ist, dass Weiterbildung der Schlüssel zum beruflichen Erfolg ist,
  • mehr Zeit auf LinkedIn Learning verbringt als durchschnittliche Nutzer und
  • glaubt, dass sich Fachwissen heute schneller weiterentwickelt als früher.

Den „Young Professionals“ ist somit bewusst, wie sehr der fortlaufende technische Fortschritt die Art und Weise ihrer Arbeit beeinflussen wird und dass daher Fortbildungen im Berufsleben grundsätzlich unerlässlich sind. Wenn Arbeitgeber also Fortbildungen „sichtbar“ anbieten, dann steigern sie dadurch insbesondere auch ihre Attraktivität für Jobkandidaten aus der Generation Z!

Daher gilt auch beim Thema Fortbildung: „Tue Gutes und sprich darüber“!
Zeigen Sie am besten zeitnah, direkt und ohne Schnörkel auf Ihrer Homepage und auf Ihrem Social-Media-Kanal, wenn Sie Fortbildungen durchgeführt haben! Mit geringem Aufwand können Sie einfach ein paar Posts mit Bildern von der erfolgten Schulung veröffentlichen oder sogar ein Kurzvideo vom gesamten „Event“ posten. So werden Sie auch besser von der Gen Z wahrgenommen. Denn die Förderung von Schulungsmaßnahmen ist ein Indiz dafür, dass ein Unternehmen in einen Mitarbeiter investiert und eine dauerhafte Bindung anstrebt – genau das sucht die Generation Z!

Grundsätzlich gilt immer: die Fortbildung muss passen!

Eine größere Schwierigkeit kann aber darin bestehen, aus der unüberschaubaren Vielzahl von Fortbildungsangeboten das Passende herauszufinden.

Daher sollte sich der Unternehmer vor der Auswahl einer Fortbildungsmaßnahme die Frage stellen: „Was soll mein Mitarbeiter XY nach der Fortbildung (besser) können?“ Oder auch andersherum: „Welche Fähigkeiten / Fertigkeiten fehlen bei mir im Betrieb und wer ist der geeignetste Mitarbeiter, um dies zu lernen?“

Für Fortbildungen, die ein „Muss“ sind bzgl. allgemeiner gesetzlicher Vorgaben wie z. B. der Anforderung an die Fachkunde Asbest für ASI-Arbeiten gem. GefStoffV 12.2024, stellt sich diese Frage natürlich nicht.

Bei „freiwilligen“ Schulungen jedoch sollte das Ziel einer Fortbildungsmaßnahme im Vorfeld immer klar definiert sein.
Es ist zwar grundsätzlich richtig, dass eine Fortbildung als Wertschätzung gilt und dass dies den Mitarbeitern gegenüber auch entsprechend positiv kommuniziert werden sollte, aber wenn man eine Schulung nur anbietet, damit der Mitarbeiter zufrieden ist und sich anerkannt fühlt, dann führt dies in der Regel mittelfristig nicht zu den zuvor beschriebenen positiven Effekten – für beide Seiten! Eine Fortbildung muss daher gezielt zu den aktuellen oder zukünftigen Aufgaben und Zielen des Mitarbeiters passen und eine Person, der hierüber im Vorfeld informiert wurde, geht mit einer ganz anderen Motivation in eine solche Fortbildung!

Vom Abbruch für den Abbruch: das Angebot der DA Service GmbH!

Wenn Sie wissen, welche Ihrer Mitarbeiter Sie zu welchem Bereich schulen lassen wollen, werden Sie in vielen Fällen im Lehrgangs-/Seminarangebot der DA Service GmbH fündig werden.

Nämlich immer dann, wenn es um abbruchspezifische Inhalte geht.

Das Angebot der DA Service GmbH umfasst hierbei die Themengebiete:

  • Arbeitssicherheit,
  • Baumanagement,
  • Gefahrstoffe und
  • Maschinenlehrgänge.

Alle Fortbildungsangebote der DA Service GmbH, die zum Teil aus Anregungen aus den Fachausschüssen entwickelt wurden, sind durchweg speziell auf die besonderen Anforderungen der Abbruchbranche ausgerichtet. Hier wird stets nur das vermittelt, was im Abbruch eine Rolle spielt (und nicht z.B. im Hochbau) und womit „der Abbrecher“ auch etwas in seiner beruflichen Praxis anfangen kann. Hierfür sorgen die sorgsam ausgewählten Referenten, die in den Veranstaltungen der DA Service GmbH zum Einsatz kommen und hinsichtlich der jeweiligen Schulungsinhalte die notwendige praktische Erfahrung mit der Abbruchbranche haben, so z.B. auch bei den VOB-Seminaren.

Die Fortbildungsangebote der DA Service GmbH finden sowohl in Präsenz als auch hybrid statt. Zudem sind viele der Angebote auch als Inhouse Schulung bei Ihnen in der Firma buchbar! Fragen Sie nach in der Verbands-Geschäftsstelle.

Ein nicht unwichtiger Nebeneffekt jeder Schulungsmaßnahme, die in Präsenz stattfindet, ist, dass sich Arbeitnehmer aus unterschiedlichen Betrieben miteinander austauschen können und so neben Fachgesprächen oftmals auch ein persönlicher Austausch entstehen kann. Pausenzeiten bzw. gemeinsame Abendessen bei mehrtägigen Veranstaltungen bieten hierfür immer eine gute Gelegenheit und oft entstehen so Kontakte, die auch über die Dauer der Fortbildung hinaus bestehen bleiben können.

Von John F. Kennedy stammt der Satz: „Investition in Bildung ist sehr teuer. Noch teurer ist es nur noch, es nicht zu tun.“

Investieren auch Sie in das wichtigste Kapital Ihrer Firma – in die eigenen Mitarbeiter!

Download PDF Fortbildung: Renditestarke Investition in Ihrer Mitarbeiter

Download