Große Maschinen. Moderne Technik. Große Verantwortung.
Du möchtest mit modernster Technik arbeiten, große Maschinen steuern und jeden Tag sichtbare Ergebnisse schaffen? Dann könnte die Ausbildung zum Baugeräteführer genau das Richtige für dich sein.
Baugeräteführer bedienen die Maschinen, ohne die auf modernen Baustellen nichts läuft. Im Abbruch sind das unter anderem Bagger, Radlader, Abbruchroboter oder Spezialmaschinen für den selektiven Rückbau von Gebäuden und Industrieanlagen. Moderne Maschinen arbeiten heute mit GPS-Systemen, digitalen Assistenzsystemen und hochentwickelter Hydrauliktechnik. Als Baugeräteführer sorgst du dafür, dass Mensch und Maschine perfekt zusammenarbeiten.
Was macht ein Baugeräteführer?
Als Baugeräteführer bist du nicht einfach nur „Baggerfahrer“.
Du:
- bedienst und steuerst Baumaschinen
- führst Abbrucharbeiten durch
- transportierst und verlädst Maschinen
- kontrollierst die Technik
- erkennst Störungen und Fehler
- unterstützt die Baustellenlogistik
- sorgst für einen sicheren Baustellenbetrieb
Jede Baustelle ist anders. Mal arbeitest du auf einem Wohnhaus, mal auf einer Industrieanlage oder einem Infrastrukturprojekt.
Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
Schulnoten sind nicht alles.
Wichtiger sind:
- technisches Verständnis
- Interesse an Maschinen
- Verantwortungsbewusstsein
- Konzentrationsfähigkeit
- Zuverlässigkeit
- Teamfähigkeit
Wie läuft die Ausbildung ab?
Die Ausbildung zum Baugeräteführer dauert drei Jahre und findet an drei Lernorten statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und im überbetrieblichen Ausbildungszentrum.
Im Ausbildungsbetrieb lernst du den praktischen Baustellenalltag kennen. Du arbeitest von Anfang an mit verschiedenen Maschinen und unterstützt erfahrene Kollegen bei Rückbau- und Erdarbeiten. Schritt für Schritt übernimmst du mehr Verantwortung und lernst, Baumaschinen sicher und effizient einzusetzen.
In der Berufsschule werden die theoretischen Grundlagen vermittelt. Dazu gehören unter anderem technische Zusammenhänge, Arbeitssicherheit, Baustellenorganisation sowie der Umgang mit modernen Maschinen- und Antriebssystemen.
Ergänzt wird die Ausbildung durch Lehrgänge im überbetrieblichen Ausbildungszentrum. Dort trainierst du spezielle Fertigkeiten und arbeitest mit Maschinen und Verfahren, die im eigenen Ausbildungsbetrieb nicht immer verfügbar sind.
Während der Ausbildung lernst du unter anderem:
- verschiedene Bau- und Abbruchmaschinen zu bedienen,
- Maschinen zu warten und Störungen zu erkennen,
- hydraulische Systeme zu verstehen,
- Maschinen sicher zu verladen und zu transportieren,
- Rückbauarbeiten fachgerecht durchzuführen.
Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du deinen Facharbeiterbrief und hast sehr gute Übernahmechancen in deinem Ausbildungsbetrieb.
Wie sind die Zukunftsaussichten?
Kurz und knapp: Sehr gut.
Gut ausgebildete Baugeräteführer werden in der gesamten Bau- und Abbruchbranche gesucht. Nach der Ausbildung stehen dir zahlreiche Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten offen.
Warum Baugeräteführer im Abbruch?
Weil kaum eine Branche so moderne Technik mit sichtbaren Ergebnissen verbindet. Du arbeitest mit beeindruckenden Maschinen und bist gleichzeitig Teil der Kreislaufwirtschaft von morgen.
Nach Ausbildungsbetrieben kannst Du in unserem Mitgliederverzeichnis mithilfe der Filterfunktion suchen.
Ausbildungsflyer Baugeräteführer (m/w/d) Download



